Mural
Ausschreibung 2026: Wandbild zum Thema un_sicherheit
Das Friedensbüro der Stadt Augsburg schreibt in Kooperation mit dem Augsburger Graffiti-Verein „Die Bunten e.V.“ im Rahmen des Kulturprogramms zum Augsburger Hohen Friedensfest 2026 wieder eine Muralgestaltung aus.
Dafür werden dieses Jahr speziell Künstler*innen und Crews aus Augsburg und Umgebung gesucht (oder mit einem direkten Bezug zu Augsburg), die im Zeitraum des Friedensfests ein großflächiges Wandbild zum diesjährigen Schwerpunktthema un_sicherheit gestalten. Vor dem Hintergrund einer wechselnden Vergabe zwischen regionalen und überregionalen Muralartists, liegt der Fokus in diesem Jahr auf Künstler*innen mit lokalem Bezug.
Weitere Infos zur Ausschreibung im Dokument zum Download:
Mural Projekte der vergangenen Jahre
Seit 2013 machen großflächige Wandbilder mit künstlerischen Statements im öffentlichen Raum auf die Schwerpunkte des Friedensfests und gesellschaftspolitische Themen aufmerksam. Das erste Mural entstand zum Thema „Protest“ am Gebäude des Verbands für soziale Dienste an der Blauen Kappe. 2014 folgte ein Bild um Thema „Heimat“ am Grandhotel Cosmopolis, 2015 zum Thema „Grenzen“ an der dezentralen Asylunterkunft Spichererschule in Pfersee. 2016 wurde jeweils ein Mural zu „Mut zur Vielfalt“ am Lechhotel und an der Martinssschule gestaltet. 2018 enstand das Mural zum Thema „Utopie“ an einem Wohnhaus der WBG am Alten Postweg. 2019 wurde das Thema „Freiheit“ auf einer Hausfassade am Jakobertorplatz 2-6 verewigt, 2020 das Thema „Rituale“ an der Reichenberger Straße 50. Im Rahmen des Kulturprogramms zum Hohen Friedensfest 2021 entstand ein Mural zum Thema „Für_Sorge“ an der Fassade eines Wohnhauses in der Göggingerstraße 48. Am Hauptbahnhof ist im Sommer 2022 ein großes Fassadengemälde aus der Hand von Alex Senna zum Thema „Zusammenhalt“ entstanden. Zum zehnjährigen Jubiläum 2023 gestalteten die drei Augsburger Künstlerinnen Sophie Te (Sophie Tröster), Nonti (Nontira Kigle) und Nea (Lena Hofmann) das Friedensmural zum Thema „Kreativität“. 2024 setzten sich Claire Prouvost und Soihe mit dem Thema „Demokratie“ kreativ auseinander. Zu sehen ist das Friedensmural in Göggingen.












