DEMOKRATIE IM ZEICHEN DER GESCHICHTE
„KEIN ORT FÜHLT SICH SICHER AN“
„Kein Ort fühlt sich sicher an“ ist eine Veranstaltung, die sich mit Erfahrungen von Unsicherheit, Wahrnehmung und menschlichen Grenzsituationen auseinandersetzt. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Perspektiven, innere Konflikte und die Frage, wie Sicherheit überhaupt empfunden oder verloren wird.
Der Tag beginnt um 14:00 Uhr mit einer Tanzaufführung, bevor um 18:00 Uhr ein Theaterstück aufgeführt wird.
Die Aufführung lädt dazu ein, genauer hinzusehen und offen über persönliche wie gesellschaftliche Erfahrungen nachzudenken.
MITWIRKENDE: Pareskevi Liakou, Raphaelle Martin, Jake Rhys, Florian Lindner, Elie Berteaux, Zihanat Balogoun